Kulturmuehle-3  Protokoll der Jahreshauptversammlung 2014
 

 

vom             : 26. Februar 2014  in der Kulturmühle Berne

Teilnehmer : 15 stimmberechtigte Mitglieder – vgl. Anlage

Beginn        : 20:00 Uhr

TOP 1: Die Versammlung wird vom 1.Vorsitzenden Wolfgang Focke um 20.00 Uhr eröffnet. 15 stimmberechtigte Mitglieder sind anwesend (siehe Anwesenheitsliste).

Die folgende Tagesordnung wird angenommen:    

  

  1. Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung          
  2. Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung vom 28. Februar 2013
  3. Zeit der Besinnung
  4. Umstellung der Einzugsermächtigungen auf SEPA-Lastschriftmandat
  5. Rechenschaftsbericht des Vorstandes

5.1 Erster Vorsitzender

5.2 Geschäftsführerin

  1. Bericht der Kassenprüfer
  2. Entlastung des Vorstandes
  3. Wahl der Kassenprüfer für 2014
  4. Neuwahlen des Vorstandes

9.1 Wahlleiter/in

9.2 Erste(r) Vorsitzende(r)

9.3 Geschäftsführer/in

9.4 Leiter(in) des Programmbeirats

9.5 Leiter(in) des Gebäudebeirats

  1. Benennung weiterer Beiratsmitglieder
  2. Verschiedenes

 

TOP 2: Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2013 wird einstimmig  genehmigt.

TOP 3: Wolfgang Focke gedenkt des am 23. Juni 2013 verstorbenen Vorstandsmitglieds Wolfgang Strackerjan, indem er dessen Verdienste für den Verein Revue passieren lässt: Als Gründungsmitglied (1992) und Vorstand des Vereins hat er sich für den Erhalt und den Ausbau der Gebäude, aber auch für die Gestaltung der Programme nachhaltig verdient gemacht. Als streitbarer Querdenker hat er uns des Öfteren unvorhersehbare Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

TOP 4: Karin Dialer-Strackerjan erläutert die notwendigen Schritte für die Umstellung der Einzugsermächtigungen auf SEPA-Lastschriftmandat.

TOP 5:

5.1 Das von Jürgen Graupner erstellte Programm war eine Mischung aus alt Bewährtem und neuen Impulsen. Höhepunkte waren die Kabarettisten Wolfgang Trepper (85 Gäste), John Doyle (80), Frauentag (70), Sally (70), Le Clou (120), Finnegan (80), Joe Dinkelbach Band (100), Figurentheater (60), drei Kinotermine (110); weniger besucht waren Splitter (Lesung, 30), Joyce The Librarian (25), Lars und Timpe (15) und Sibylle Kynast (35). Zusammen mit den 7 Veranstaltungen der Bücherwochen (300) und den 12 Terminen des Frauenfrühstücks (180) kamen wir auf 1360 Besucher. Ein leider misslungener Versuch war die Kooperation mit dem Bremer Veranstalter „Songs and Whispers“, was nicht nur Christa Allen bedauert. Der Grund für die vorzeitige Aufkündigung des Vertrags lag in der Unzuverlässigkeit des Veranstalters, was Organisation und Werbung und vor allem auch, was den Umgang mit den hervorragenden jungen Künstlerinnen und Künstlern anbelangt.

2013 wurden folgende bauliche Maßnahmen umgesetzt: Elektrik im Maschinenhaus, Feuerschutzmaßnahmen inklusive des Notausgangs und der Fluchttreppe und schließlich die Sanierung der alten Toilettenanlage.

Den vielen ehrenamtlichen Helfern ist es zu verdanken, dass wir all diese Aufgaben umsetzen konnten: Karin Dialer-Strackerjan hat ihre Aufgaben trotz der harten, schmerzvollen Zeit, in welcher ihr Ehemann gegen seine Krankheit kämpfte, mit der für sie selbstverständlichen Sorgfalt und Zuverlässigkeit erledigt. Clemens Rittel hat die organisatorische Lücke, die Wolfgang Strackerjan zurückgelassen hat, geschlossen, indem er Karin computertechnisch unter die Arme griff, für uns eine neue Homepage entworfen hat, Programme, Plakate und Eintrittskarten herstellt und ausdruckt und überhaupt immer zur Verfügung steht. Wir haben zu dritt das Programm 2014 erstellt. Ursula und Reiner Clasen haben sich eingebracht, was Elektrotechnik, Sauberkeit und Hygiene anbelangt. Dirk Pohlmann ist als Techniker und helfende Hand bei den Veranstaltungen dabei. Keine Veranstaltung ohne das Tresenpersonal Elke und Uwe Onken, Christa Allen, Karin Labriga und Marianne Schneider. Ihnen allen sind wir zu Dank verpflichtet, auch dem Ehepaar Heißenhuber, welches uns den Erlös ihrer Kinofilme (Vietnam und Island) überließ. Wenn Not am „Mann“ war, füllten Marianne Focke und das Ehepaar Pfizenmaier die Lücken aus.

5.2 Karin Dialer-Strackerjan legt die Bilanz 2013 vor und kommentiert diese. Eine größere Ausgabe, nämlich eine neue Beschallungsanlage, musste vorfinanziert werden. Die Gema-Gebühren wurden auf Grund einer neuen Abgaberegelung für uns weniger. Hauprsponsoren waren die Raiba und die LzO. Frau Johannesdotter spricht die im Gemeinderat zur Zeit diskutierte Schankerlaubnis an, Clemens Rittel berichtet aus dem Rat, dass den eingetragenen Vereinen die Schankgenehmigungskosten erlassen werden.

Der geplante Zwischenbau soll musealen Zwecken dienen, z.B. für die historischen Mühlengeräte wie Schwungräder und Elektromotor. Gerd Logemann erstellt die Pläne und wird die Baugenehmigung beantragen, die finanziellen Mittel werden im Rahmen der Ortskernsanierung/Städtebauförderung gestellt werden.

Herr Bremermann bezeichnet die Kulturmühle „als Lichtzeichen für die, die nach Berne kommen.“

TOP 6: Christa Allen und Marianne Focke berichten von den „Bergen von Aktenordnern und Unterlagen“, welche sich im Rahmen der Kassenprüfung vor ihnen auftürmten. Alle Vorgänge waren nachvollziehbar und transparent. Marianne liest den Revisionsbericht vor.

TOP 7: Marianne Focke stellt den Antrag, beide Vorstände zu entlasten. Diesem Antrag wird einstimmig entsprochen (15:0).

TOP 8: Als neuer Kassenprüfer wird Uwe Onken gewählt (15:0), welcher zusammen mit Marianne Focke die Kassenprüfung 2014 durchführen wird.

TOP 9:

9.1 Herr Bremermann stellt sich als Wahlleiter zur Verfügung. Folgende Personen, welche im Vorfeld befragt worden sind, stellen sich zur Wahl:

9.2 Erster Vorsitzender: Wolfgang Focke

9.3 Geschäftsführerin: Karin Dialer-Strackerjan

9.4 Leiter des Programmbeirats: Clemens Rittel

9.5 Leiter des Gebäudebeirats: Reiner Clasen

Alle 4 Kandidaten werden in getrennten Wahlgängen einstimmig (15:0) gewählt und nehmen die Wahl an.

TOP 10: Als neue Beiratsmitglieder erklären sich bereit: Ines Schepker (Programm), Thekla Winter und Christa Spitzner-Voigt. Folgende Mitglieder wollen weiterhin mitarbeiten: Christa Allen, Ursula Clasen, Elke und Uwe Onken, Dirk Pohlmann und Marianne Schneider.

TOP 11: kein Bedarf.

 

Ende: 21.40 Uhr  

 

Berne, 12. Januar 2015 

wolfgang focke

 

 

 

Mehr Informationen unter http://www.kuturmuehle-berne.de

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