Mittwoch, 20. September, 19:00

Außerordentliche MitgliederversammlungKulturmühle unten
  Kulturmühle Berne e. V.
 

Liebe Mitglieder,

zu einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie am Mittwoch, 20. September 2017, um 19:00

in die Kulturmühle ein.

 

Tagesordnung:

(1) Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung  ​

(2) Erläuterungen und Aussprache zur Außerordentlichen Mitgliederversammlung

(3) Wahlen für den Vorstand

          3.1 Wahlleiter/in

          3.2 Vorsitzende/r

          3.3 Stellvertretende/r Geschäftsführer/in

(4) Satzungsänderungen (siehe Anlage)

(5) Verschiedenes

 

Wir hoffen und freuen uns auf eine rege Teilnahme. 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Wolfgang Focke                                                            

Vorsitzender

 

Firouz Hanifi

Geschäftsführer

 

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    Frauenfrüstück 1 2014 www

    Jeden 01. Mittwoch, 09:00 – 12:00

    Frauenfrühstück
    in der Mühle

    Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

    Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

    Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

    Weitere Info´s:
     Karin Dialer-Strackerjan
     Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

     Telefon : 04404 / 9878766

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      Jeden 01. Mittwoch, 09:00 – 12:00

      Frauenfrühstück
      in der Mühle

      Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

      Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

      Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

      Weitere Info´s:
       Karin Dialer-Strackerjan
       Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

       Telefon : 04404 / 9878766

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        Frauenfrühstück
        in der Mühle

        Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

        Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

        Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

        Weitere Info´s:
         Karin Dialer-Strackerjan
         Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

         Telefon : 04404 / 9878766

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          Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

          Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

          Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

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            Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

            Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

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             Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

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              Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

              Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

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                Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

                Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

                Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

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                  Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

                  Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

                  Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

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                    Reisebericht von Heißenhuber´s

                    Von Hannelore Johannesdotter
                     

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                      Eine Bühne für junge Poeten  

                      Von Anja Biewald
                       

                       

                      Berne Dem Nachwuchs und dem Fußball wird im diesjährigen Programm der Kulturmühle Berne ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Dem Fußball, weil Deutschland hoffentlich bei der Europameisterschaft in Frankreich jubeln darf; dem Nachwuchs, weil sich junge Musiker und Poeten auf der Berner Bühne dem Publikum vorstellen.

                      Samath Perera und Philipp Naber sind zwei Berner Jungs, denen eine fast intime Beziehung zu ihren Gitarren nachgesagt wird. Sie bilden das Duo „Day By Night“ und präsentieren sich in ihrem Heimatort gleich bei zwei Gelegenheiten: Einmal anlässlich ihres eigenen Konzerts in der Kulturmühle und dann nochmals im Rahmen des Sommerfestes der Kultureinrichtung. Musikalisch ist das Duo im Bereich Acoustic-Pop zu Hause. Samath Perera und Philipp Naber bringen Eigenkompositionen zu Gehör, wobei der musikalische Einfluss von Bands wie „Our Last Night“ und „This Wild Life“ spürbar wird.

                      Am Konzertabend (27. Mai ab 20 Uhr) wird zudem Mirko Gilster eine Auswahl seiner Texte präsentieren. Der Poetry Slammer unterhält mittlerweile ein Publikum über die regionalen Grenzen hinaus und veröffentlichte bereits im Alter von 16 Jahren sein erstes Buch „Das Leben hat keinen Humor“.

                      Beim Thema Poetry Slam schlägt die Kulturmühle auch das nächste Kapitel der regionalen Nachwuchsarbeit auf: Im Rahmen von drei Lesebühnen „Brot und Lyrik“ im Laufe des Jahres stellen sich junge Poetry Slammer mit ihren Ideen von der Welt der Poesie vor.

                      Der Sommer gehört dann dem Fußball: Vom 10. Juni bis 10. Juli findet die Europameisterschaft in Frankreich statt. Die Kulturmühle überträgt alle Spiele mit deutscher Beteiligung auf drei Leinwänden.

                      Einen festen und dauerhaften Platz im Terminkalender hat hingegen das Frauenfrühstück: Das findet immer am ersten Mittwoch im Monat von 9 bis 12 Uhr in der Kulturmühle statt. Infos dazu gibt es bei Karin Dialer-Strackerjan unter Telefon 04404/9878766.

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                        Jubiläum wird angemessen gefeiert 

                        Von Torsten Wewer
                         

                         

                         

                        Berne Ein Vierteljahrhundert Kulturmühle Berne: Zu diesem Jubiläum hat das Team des Trägervereins ein besonders umfangreiches Programm zusammengestellt. Bis zur Sommerpause gibt es Kabarett, Musik, Kino- und Filmabende sowie Literaturveranstaltungen.

                        In der zweiten Jahreshälfte sind dann weitere interessante Kulturveranstaltungen geplant.

                         

                        Kabarett

                        Lüder Wohlenberg ist am Freitag, 10. Februar, mit seinem politisch-medizinischem Kabarettprogramm „Wird schon wieder – die Hoffnung stirbt zuletzt“ zu Gast. Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel, denn er ist selbst studierter Mediziner und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt. Der Kabarettabend beginnt um 20 Uhr. Die Eintrittskarte kostet 15 Euro, im Vorverkauf 13 Euro.

                         

                        Kinderkino

                        Im Kinderkino am Samstag, 11. Februar, wird um 14.30 Uhr der Film „Kuddelmuddel bei Pettersson und Findus“ für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren gezeigt. „Lola auf der Erbse“ heißt der Film um 16.15 Uhr für Sieben- bis Zehnjährige. Die Karte kostet jeweils 3 Euro, auch im Vorverkauf.

                        Viermal im Jahr sollen im Kinderkino künftig Filme für verschiedene Altersklassen gezeigt werden.

                         

                        Film über Kuba

                        Über ihre Reise nach Kuba zeigen Elfie und Wolfgang Heißenhuber am Freitag, 24. Februar, 20 Uhr, einen Film. Eintritt: 5 Euro (auch im Vorverkauf).

                        Reiseberichte des Künstlerehepaars aus der Gemeinde Berne sind seit fünf Jahren fester Bestandteil des Kulturmühlenprogramms.

                         

                        Frauentag

                        Der Internationale Frauentag wird am Freitag, 10. März, ab 19 Uhr gefeiert. Für Unterhaltung sorgt das Singer/Songwriterduo Rosy Daze, außerdem gibt es einen kleinen Einblick in die Welt des Poetry Slam. Im Eintrittspreis von 10 Euro (auch im Vorverkauf) ist das Essen enthalten.

                         

                        Gospels

                        Gospels präsentiert der Nordbremer Chor Happyness unter Leitung von Ella Winkelmann am Samstag, 25. März, ab 20 Uhr. Die Eintrittskarte kostet 8 Euro (auch im Vorverkauf).

                         

                        Folk und Jazz

                        Dasha Wright und Cara Thompson präsentieren als Folkbirds am Samstag, 8. April, neben Folk auch Jazz und „keltisches Feuer“. Der musikalische Abend beginnt um 20 Uhr.

                         

                        Lesebühne

                        Kein Eintritt erhoben wird bei der Lesebühne „Brot und Lyrik“ am Freitag, 28. April, 19 Uhr. Junge Künstler können hier ihre literarischen Texte aus eigener Feder vortragen. Diese Poetry Slam-Veranstaltung, die sich speziell an ein jüngeres Publikum richtet, gibt es seit 2016 und soll ebenfalls fester Bestandteil des Programms der Kulturmühle bleiben.

                         

                        Musikkabarett up platt

                        Multitalent Annie Heger ist am Samstag, 29. April, 20 Uhr, mit ihrem plattdeutschen Musikkabarett „Watt’n Skandaal“ zu Gast. Die Eintrittskarte für den Auftritt der Oldenburger Kabarettistin, Sängerin und Moderatorin kostet 15 Euro (Vorverkauf: 13 Euro).

                        Szenische Lesung

                         

                        Ein Höhepunkt im Programm des Jubiläumsjahres ist die szenische Lesung des Bremer Kriminaltheaters am Samstag, 20. Mai, 20 Uhr. Ralf Knapp liest „Die Panne“ von Friedrich Dürenmatt. Das im Stück vorkommende Menü wird als Fingerfoodvariante gereicht. Der Eintritt inklusive Essen beträgt 25 Euro (Vorverkauf, keine Abendkasse).

                         

                        Nach der Sommerpause

                        Nach der Sommerpause ist ein Newcomer-Festival geplant (August), die Musikkomödie „BEM“ (September), ein Auftritt der Kabarettistin La Signora Carmela de Feo (Oktober), Kinotage (Oktober und November) die Lesebühne „Brot und Lyrik“ (November) und schließlich eine plattdeutsche Lesung mit dem Landwirt Matthias Stührwold aus Schleswig-Holstein (November).

                         

                        Nicht fehlen darf außerdem ein Figurentheater von Birgit Neemann im Dezember als schon traditioneller Abschluss des Veranstaltungsprogramms – nicht nur im Jubiläumsjahr.

                         

                        In den Monaten September bis Dezember sind darüber hinaus mehrere Veranstaltungen im Zuge der Berner Bücherwochen, die Reinhard Rakow erneut organisiert, geplant.

                         

                        Das Programm der Kulturmühle nach der Sommerpause stellt die NWZ  noch ausführlich vor.

                         

                        Kartenvorverkauf

                        Eintrittskarten für Veranstaltungen in der Kulturmühle, Lange Straße 74, können im Vorverkauf etwa 14 Tage davor im Restaurant Delikato, Weserstraße 28 in Berne, erstanden oder unter Telefon  04406/ 9899797 vorbestellt werden. Unter dieser Rufnummer gibt es auch alle Informationen über Geschenkgutscheine für Veranstaltungen in der Berner Kulturmühle.

                         

                         

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                          An Ideen & Kontakten fehlt es nicht 

                          Von Torsten Wewer
                           

                           

                           

                          1992 also hofften Wolfgang Strackerjan und andere, nach Aufgabe das Gebäude der Molkerei an der Weserstraße nutzen zu können. Sogar ein Förderverein mit entsprechendem Namen war bereits gegründet worden. Doch letztendlich scheiterte die Übernahme am Geld.

                          Nicht genug Geld – das Dauerthema für Kulturschaffende, auch für die Berner Enthusiasten. Aber wie das so ist bei einer wahren Leidenschaft: So ärgerlich begrenzte Finanzmittel auch sind, bleiben sie am Ende nur eine Hürde, die irgendwie übersprungen wird.

                          Das neue und bis heute aktuelle Domizil war mit der Weferschen Mühle an der Langen Straße schnell gefunden. Nach ersten Kulturveranstaltungen an wechselnden Orten, wurde im September 1993 „Richtfest“ gefeiert.

                          Musik und Kabarett, jungen Künstlern erste Auftrittsmöglichkeiten verschaffen – was das Kulturprogramm anging und angeht, hat es den Initiatoren weder an Ideen noch an Kontakten gefehlt. Umso mehr mussten die Vereinsmitglieder neben Geld viel Eigenleistung investieren, um die Kulturmühle zu dem zu machen, was sie heute ist.

                          Anfangs musste das Gebäude überhaupt nutzbar gemacht werden. Fußboden, Heizung, Sanitäranlagen, Treppe und nicht zuletzt das Dach – es gab reichlich zu tun, um der Kleinkunst einen angemessenen Rahmen zu schaffen. Ohne Unterstützung durch die Kommune, den Landkreis, Banken oder Stiftungen hätten viele Maßnahmen nicht finanziert werden können.

                          Nach zehn Jahren als Mieter wurde die Kulturmühle vom Verein schließlich gekauft – ein finanzieller Kraftakt, dem unzählige, nervenaufreibende Verhandlungen vorausgingen. 52 000 Euro hat der Verein für das Mühlengebäude und das rund 1200 Quadratmeter große Grundstück bezahlt. Eine gute Investition, denn nun konnte der Verein für anstehende Maßnahmen auch finanzielle Zuwendungen einwerben.

                          Eine große Maßnahme war dann noch einmal der Wiederaufbau des alten Maschinenhauses. Mit einem Tag der offenen Tür wurde der Abschluss der umfangreichen Baumaßnahme 2013 groß gefeiert.

                          Doch weitere Maßnahmen stehen an. Im Zuge der Ortskernsanierung wird jetzt die Gestaltung der Freiflächen rund um die Kulturmühle geplant. Bis zur Umsetzung sollte der Vorstand auch wieder komplett sein, nachdem Vorsitzender Clemens Rittel diesen Posten im vergangenen November aus persönlichen Gründen aufgegeben hat.

                          Neben Musik- und Kabarettabenden stand und steht die Kulturmühle auch für Workshops, Chorproben, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Schreibwerkstätten und nicht zuletzt (gegen eine Miete) auch für Privatveranstaltungen allen Interessierten offen.

                          Was vor 25 Jahren zunächst mit einem Misserfolg begann, ist also längst eine Erfolgsgeschichte geworden. Reinhard Rakow drückt es in seinem Grußwort in der Chronik der Kulturmühle so aus: „Berne und umzu wären ärmer ohne Dich“. Dem ist nichts hinzuzufügen.

                           

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                            Chronik zum 25. Geburtstag 

                            Von Torsten Wewer
                             

                             

                            Ab 14 Uhr sind dann alle interessierten Bürger aus Berne und Umgebung zum Mitfeiern rund um die Kulturmühle, Lange Straße 74, eingeladen. Nachdem Kaffee und Kuchen geschmeckt haben, beginnt um 15 Uhr der Auftritt des Zauberers Friedrich.

                            Gegen 18 Uhr tritt dann der Chor Courage auf, der eine enge Verbundenheit mit der Kulturmühle hat. Gutes Wetter vorausgesetzt, soll auch gegrillt werden. Um 20 Uhr setzen dann Joe Dinkelbach mit Britta Dinkelbach und Band den musikalischen Schlusspunkt unter den Feier-Tag.

                            Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens ist in den vergangenen Monaten eine Chronik erstellt worden, die am 10. Juni vorgestellt werden soll. Sie beschreibt die Anfänge, die Entwicklung, erinnert an die vielen ehrenamtlich Engagierten und die vielen unvergesslichen Kulturveranstaltungen.

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                              Satirische Überlebenshilfe

                              Von Julia Ladebeck
                               

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                                Vorsitzender wird gesucht


                                 

                                Berne. Seit März 2016 hatte Clemens Rittel den Vorsitz der Kulturmühle Berne inne. Eine große Herausforderung, galt es doch, ein fast komplett neues Team zu bilden, das die mannigfaltigen Aufgaben bewältigen kann. Über die Monate hat sich ein festes Team gefunden, das eben diesen Aufgaben gewachsen ist. Auch etliche fleißige Helfer, die immer bei Bedarf mit anpacken, gehören dazu.

                                 

                                „Doch ergeben sich manchmal private Ereignisse, die es erforderlich machen, das Leben ein wenig ruhiger anzugehen“, berichtet der Kulturmühlenverein in seiner jüngsten Pressemitteilung. Und so bat Clemens Rittel

                                darum, das Amt niederlegen zu dürfen. Er wird der Kulturmühle jedoch erhalten bleiben und unter anderem die Internetpräsenz des Vereins pflegen und einspringen, wo gerade Not am Mann ist. Die Lücke schließt vorerst der stellvertretende Vorsitzende Firouz Hanifi . Wunsch ist es allerdings, die Lücke bis zur Mitgliederversammlung am 22. Februar schließen zu können, da das Jahr 2017 auch ein Jubiläumsjahr für die Berner Kulturmühle ist. Das

                                Team der Kulturmühle freut sich daher über alle Personen, die sich bereit erklären, Aufgaben zu übernehmen und damit für den Ort Berne ein wertvolles Stück Kultur zu erhalten und weiter auszubauen.

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                                  Frauenfrüstück 1 2014 www

                                  Jeden 01. Mittwoch, 09:00 – 12:00

                                  Frauenfrühstück
                                  in der Mühle

                                  Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

                                  Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

                                  Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

                                  Weitere Info´s:
                                   Karin Dialer-Strackerjan
                                   Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

                                   Telefon : 04404 / 9878766

                                  Frauenfrüstück 2 2014 wwwwellenlinie_1
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                                    25 jähriges Jubiläum

                                    Von
                                     

                                    muehleheger

                                    Im April gastiert Annie Heger aus Oldenburg mit ihrem Musikkabarett op Platt „Watt’n Skandaal“ in der Mühle. (FR)

                                     

                                    Dabei werden der Chor „Courage“ und der Zauberer Friedrich auftreten, außerdem sollen die Interpreten Joe und Britta Dinkelbach dem Fest Glanz verleihen.

                                    Mit dem Programm für das ganze Jahr will die Kulturmühle im Jubiläumsjahr weitere besondere Akzente setzen. Den Anfang macht am Freitag, 10. Februar, Lüder Wohlenberg. Der Arzt mit der Profession Kabarettist kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und wird in seinem politisch-medizinischen Kabarett aufzeigen, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt.

                                    Am Sonnabend, 11. Februar, startet ein neues Kinderkino. Vier Mal im Jahr werden Filme für verschiedene Altersgruppen gezeigt. Das Kino für Erwachsene lädt für Freitag, 24. Februar, zu einem weiteren filmischen Reisebericht von Elfi und Wolfgang Heißenhuber ein. Anlässlich des Internationalen Frauentages feiern die Berner Frauen am Freitag, 10. März, ein Fest. Sie werden vom Singer-/Songwriterduo Rosy Daze unterhalten und erhalten einen kleinen Einblick in die Welt des Poetry Slams. Sonnabend, 25. März, folgt ein Konzert des Nordbremer Gospelchores „Happyness“ unter Leitung von Ella Winkelmann.

                                    Am Sonnabend, 8. April, gastieren Dasha Wright und Cara Thompson in Berne. Die Teufelsgeigerinnen mit den wunderbaren Stimmen werden als „Folkbirds“ mit ihrer Show Herzen berühren, so die Ankündigung. Die Reihe „Brot und Lyrik“ mit literarischen Texten wird am Freitag, 28. April, fortgesetzt. Schon einen Tag später, am Sonnabend, 28. April, will die Oldenburger Kabarettistin, Sängerin und Moderatorin Annie Heger mit ihrem Musikprogramm op Platt „Watt’n Skandaal“  begeistern.

                                    Als weiteren Höhepunkt im Veranstaltungskalender kündigt die Kulturmühle für Sonnabend, 20. Mai, eine szenische Lesung des Bremer Kriminaltheaters an. Ralf Knapp wird „Die Panne“ von Friedrich Dürrenmatt interpretieren. Nach dem Festsonnabend im Juni und der Sommerpause startet die Kulturmühle im August mit einer weiteren Neuheit. Sie lädt zu einem Newcomer-Festival ein. Es soll jungen Künstlern die Möglichkeit bieten, ihr Können zu präsentieren.

                                    Im September wird die intergalaktische Musikkomödie „BEM! ME UP“ des Berliner Trios BEM! folgen. Ganz besonders stolz ist das Programmteam der Mühle, dass es gelungen ist, „La Signora Carmela de Feo“ für einen Auftritt im Oktober zu gewinnen. Die Musikerin, Sängerin, Schauspielerin und Komödiantin ist Trägerin des Bayerischen Kabarettpreises.

                                    Sie fegt mit unglaublicher Energie über die Bühne, tanzt, singt und spielt, was das Zeug hält. Sie begleitet sich bei ihren Liedern auf dem Akkordeon und zeigt in ihren Texten große Komik. Neben der Lesebühne „Brot und Lyrik“ und einem weiteren Kinotag wird der Monat November kulturell mit einer plattdeutschen Lesung des Landwirts Matthias Stührwoldt aus Schleswig-Holstein abgerundet.

                                    Zum Abschluss des vielseitigen Veranstaltungskalenders 2017 spielt Birgit Neemann vom Mobilen Figurentheater Bremen in der Kulturmühle Berne.

                                    Kulturmühle – Gründung und Ziel

                                    Der Verein „Kulturmühle Berne“ wurde im Juni 1992 zunächst als Förderverein „Molkerei“ gegründet. Er hätte damals gern die aufgegebene Stedinger Molkerei an der Weserstraße als neues Kulturzentrum erworben, wurde allerdings von einer zahlungskräftigeren Investorin überboten. Die Mitglieder konzentrierten ihr Interesse daraufhin auf die Wefer-Mühle von 1904 an der Langen Straße, die sie ab 1993 mieteten. Ziel war es, auf dem Land ein Kulturangebot für alle Altersgruppen und Interessen zu etablieren. Ein engagiertes Vorstandsteam um Wolfgang und Karin Strackerjan und Wolfgang Focke installierte in den folgenden zehn Jahren ehrenamtlich ein Kulturprogramm, das es in dieser Vielfalt zuvor in Berne noch nicht gegeben hatte. Der Verein erhielt zum Betrieb der Mühle weder damals noch heute regelmäßige kommunale Zuschüsse. Mit Unterstützung der Gemeinde Berne gelang es dem Verein 2003, das Gebäude käuflich zu erwerben und unter Einwerbung von Fördermitteln zu einem Kulturhaus auszubauen, mit dem die Gemeinde heute stolz wirbt. Auch nach einem Vierteljahrhundert finanziert das ehrenamtliche Team den Betrieb der Kulturmühle aus eigenen Mitteln.

                                     

                                     

                                     

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                                      Den kleine Maulwurf haben alle lieb 

                                      Von Gabriele Bode
                                       

                                      Berne Unter der Wiese von Bauer „Knolle“ und seinen Kühen lebt der Maulwurf Grabowski. Mit dem Landwirt, den Birgit Neemann in der Berner Kulturmühle bei ihrer alljährlichen Figurentheatervorstellung dieses Mal mit einer Kartoffel und einem Handschuh zum Leben erweckt, kommt der Maulwurf ganz gut klar. Auch mit dessen Kühen Liese, Lotte und Lotte- Liese oder den Krähen, die Grabowski gerne als leckeren Snack verspeisen würden. Ganz entsetzt ist der Maulwurf aber eines Tages, als ein Messtrupp seine Markierungsstäbe mitten durch seine Schlafhöhle bohrt. Als danach auch noch die Heinzelmann-Baukolonne mitten in Grabowskis Zuhause mit ihrer Arbeit beginnt, versteht der kleine Maulwurf die Welt nicht mehr. Schweren Herzens macht er sich auf den Weg, um eine neue Heimat zu suchen.

                                      Ganz begeistert sind nicht nur die kleinen Zuschauer von dem Stück, das Birgit Neemann mit unkonventionellen Mitteln auf die Bühne bringt. Da wird eine Gießkanne zum Bagger umgebaut und die Bauarbeiterzwerge tauschen ihre Zipfelmützen gegen Ü-Ei-Bauhelme. Auch der Maulwurf und seine „Schauspielerkollegen“ kommen bestens an.

                                      Nach der Vorstellung nutzen viele Kinder die Gelegenheit, um dem niedlichen Hauptdarsteller einmal übers Fell zu streicheln

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                                        Birgit Neemann: Maulwurf Grabowski

                                        Von

                                         

                                        Puppenspielerin Birgit Neemann erfreute gut 50 Kinder und Erwachsene in der Kulturmühle mit einer Neuinszenierung des „Maulwurf Grabowski“. Basierend auf dem Kinderbuch spielt sie über fast 40 Minuten höchst amüsant mit der Vorstellungskraft der Kinder. In der Rahmenhandlung übernimmt die die Rolle von Elvira Blümel, die nach einer spannenden Geschichte für ihre Enkelin Pauline such. So entwickelt sie die Erlebnisse von Grabowski, der aus seinem Bau vertrieben wird, weil auf seiner Wiese ein Supermarkt gebaut wird.

                                        Birgit Neemanns Spiel überrascht auch durch die pfiffigen Requisiten. Sie kommt mit einer kleinen Bühne aus, auf der alles seinen wohldurchdachten Platz hat. Elvira Blümels Gartentisch ist mit einer grün-geblümten Decke Wiese für die Kühe Liese, Lotte und Lotteliese. Es sind Milchkartons, aus denen sich mit einem Handgriff Beine klappen lassen. Der Gartentisch lässt sich ruckzuck halbieren: Für Grabowskis Bau stellt die Puppenspielerin die hintere Hälfte hoch, seine Wanderung zu einer neuen Wiese findet auf der vorderen Hälfte statt.

                                        Landvermesser messen die Wiese aus. Ein Zollstock, der sich beliebig formen lässt, reicht hier für die Fantasie der Zuschauer. Ein gelber Helm und gelbe Gummistiefel stellen den Polier der Baufirma Heinzelmann dar. Bei den Bauarbeitern allerdings handelt es sich um eine Gruppe Zwerge, denen Birgit Neemann vor dem Betreten der Baustelle die roten Zipfelmützen gegen gelbe Helme tauscht.

                                        Das Puppenspiel bereitete Kindern wie Erwachsenen sichtliches Vergnügen. Viele Ideen sorgten bei Großen wie Kleinen gleichermaßen für Gelächter. So kommt Maulwurf Grabowski schließlich an eine viel befahrene Straße. Originelle Idee: Auf ein breites Band geklebte Spielzeugautos rasen – über ein großes Rad gekurbelt – an den Zuschauern vorüber.

                                        Am Ende der rund 40-minütigen Vorstellung bedankten sich einige Eltern bei Birgit Neemann für die hübsche Aufführung und fragten gleich nach dem Titel des Stückes in der Adventszeit 2017. Das werde der „Rabe Socke“ sein, erfuhren sie. Außer den Familien, die die öffentliche Vorstellung besuchten, sahen auch 220 Kinder der Kindertagesstätten Berne, Ganspe, Neuenkoop und des Spielkreises Tobias in gesonderten Vorstellungen den Maulwurf Grabowski in der Kulturmühle Berne.

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                                          Kultur lässt sich verschenken!

                                          Von Hannelore Johannesdotter
                                           

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                                            Frauenfrüstück 1 2014 www

                                            Jeden 01. Mittwoch, 09:00 – 12:00

                                            Frauenfrühstück
                                            in der Mühle

                                            Zwischen klappernden Kaffeetassen und Käsebrötchen geht es zur Sache

                                            Seit 20 Jahren ist das Frauenfrühstück eine Institution in Berne. Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat gegen 9:00 in der Kulturmühle. „Wir sind eine offene Runde. Jede ist willkommen“. „Wie man sieht, ist jedes Alter vertreten“.Frauenfrühstück 2009

                                            Regelmäßig unternimmt die Gruppe gemeinsame Ausflüge. So ging es z. B. ins Klimahaus nach Bremerhaven, oder nach Berlin, zu einer Besichtigung des Reichstages. In diesen Jahr startet die Gruppe einen Ausflug nach Venedig.

                                            Weitere Info´s:
                                             Karin Dialer-Strackerjan
                                             Email : Frauenfruehstueck@kulturmuehle-berne.de

                                             Telefon : 04404 / 9878766

                                            Frauenfrüstück 2 2014 wwwwellenlinie_1
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                                              puppentheater-birgit-neemann-1-2017-12-08

                                              Samstag, 09. Dezember, 15:30

                                              Mobiles Figurentheater
                                                Birgit Neemann

                                                  Rabe Socke

                                              Veranstaltung für Alle
                                               

                                              Die Geschichten vom Raben Socke
                                              freche und witzige Geschichten nach den Büchern von Nele Moost

                                              Für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie.

                                               

                                              Eigentlich ist Rabe Socke ein netter Kerl, nur zeigt er diese Seite erst einmal nicht.
                                              Viel lieber ist er frech un d hat dann gar keine Lust, nett,  lieb  und hilfsbereit zu sein.
                                              Nest aufräumen ist für ihn ein Gräuel und dass seine Freunde ihm
                                              seine Geburtstagswünsche „stehlen ",  lässt ihn  richtig zornig werden.

                                              Doch dank seiner vielen F reunde lernt der kleine Rabe Socke, dass Freund schalt heißt,
                                              nicht alles nur nach  seinem  eigenen Kopf zu machen.

                                               

                                              Spieldauer: ca. 50 Minuten

                                              Eintritt 7 € (Vorverkauf 7 €)
                                              Weitere Info´s unter http://www.mobiles-figurentheater-bremen.de

                                              wellenlinie_1

                                               

                                               

                                               

                                               

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                                                puppentheater-birgit-neemann-1-2017-12-08

                                                Freitag, 08. Dezember

                                                Mobiles Figurentheater
                                                  Birgit Neemann

                                                    Rabe Socke

                                                Veranstaltung für die Kindergärten

                                                Öffentliche Veranstaltung siehe 09.12.2017

                                                 

                                                Die Geschichten vom Raben Socke
                                                freche und witzige Geschichten nach den Büchern von Nele Moost

                                                Für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie.

                                                 

                                                Eigentlich ist Rabe Socke ein netter Kerl, nur zeigt er diese Seite erst einmal nicht.
                                                Viel lieber ist er frech un d hat dann gar keine Lust, nett,  lieb  und hilfsbereit zu sein.
                                                Nest aufräumen ist für ihn ein Gräuel und dass seine Freunde ihm
                                                seine Geburtstagswünsche „stehlen ",  lässt ihn  richtig zornig werden.

                                                Doch dank seiner vielen F reunde lernt der kleine Rabe Socke, dass Freund schalt heißt,
                                                nicht alles nur nach  seinem  eigenen Kopf zu machen.

                                                 

                                                Spieldauer: ca. 50 Minuten

                                                Eintritt 7,00 €
                                                Weitere Info´s unter http://www.mobiles-figurentheater-bremen.de

                                                wellenlinie_1

                                                 

                                                 

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                                                  puppentheater-birgit-neemann-1-2017-12-08

                                                  Donnerstag, 07. Dezember

                                                  Mobiles Figurentheater
                                                    Birgit Neemann

                                                     Rabe Socke

                                                  Veranstaltung für die Kindergärten

                                                  Öffentliche Veranstaltung siehe 09.12.2017

                                                   

                                                  Die Geschichten vom Raben Socke
                                                  freche und witzige Geschichten nach den Büchern von Nele Moost

                                                  Für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie.

                                                   

                                                  Eigentlich ist Rabe Socke ein netter Kerl, nur zeigt er diese Seite erst einmal nicht.
                                                  Viel lieber ist er frech un d hat dann gar keine Lust, nett,  lieb  und hilfsbereit zu sein.
                                                  Nest aufräumen ist für ihn ein Gräuel und dass seine Freunde ihm
                                                  seine Geburtstagswünsche „stehlen ",  lässt ihn  richtig zornig werden.

                                                  Doch dank seiner vielen F reunde lernt der kleine Rabe Socke, dass Freund schalt heißt,
                                                  nicht alles nur nach  seinem  eigenen Kopf zu machen.

                                                   

                                                  Spieldauer: ca. 50 Minuten

                                                  Eintritt 7,00 €
                                                  Weitere Info´s unter http://www.mobiles-figurentheater-bremen.de

                                                  wellenlinie_1

                                                   

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                                                    Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                    Samstag, 21. Oktober, 19:30

                                                    Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                         Vortrag / Lesung Alfred Büngen

                                                     

                                                     

                                                    Literarisches Schreiben mit Kindern und Jugendlichen
                                                    als Beitrag zur Ausbildung von Identität und sozialer Kompetenz

                                                     

                                                    Alfred Büngen aus Vechta:

                                                      Verleger, Germanist und Pädagoge

                                                     

                                                    weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                    wellenlinie_1

                                                     
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                                                      Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                      Freitag, 01. Dezember, 19:30

                                                      Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                        Vortrag / Lesung Prof. Dr. Gerhard Trabert
                                                                                      und Anita Zimmermann

                                                       

                                                      „Gratwanderung“

                                                      Als „Arzt ohne Grenzen“ rund um die Welt 
                                                      Berichte, Reflektionen und Musik

                                                       

                                                      Prof. Dr. Gerhard aus ReinMain:

                                                        Hochschule Wiesbaden, Arzt & Dipl. Pädagoge
                                                       

                                                      Anita Zimmernmann aus Mainz:

                                                        Dipl. Sozialpädagogin

                                                       

                                                      weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                      wellenlinie_1

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                                                        Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                        Samstag, 18. November, 19:30

                                                        Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                             Vortrag / Lesung Ulrike Hermann

                                                         

                                                        Marx, Locke, Keynes
                                                        – Konflikt- und Befriedungspotentiale makro- ökonomischer Konzepte

                                                         

                                                        Ulrike Hermann aus Berlin:

                                                          Wirtschafsjournalistin (taz), Autorin

                                                         

                                                        weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

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                                                          Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                          Montag, 06. November, 20:00

                                                          Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                               Vortrag / Lesung Björn Thümler

                                                           

                                                          „Braucht man Verträge, damit die Muslime zu Deutschland gehören?“

                                                           

                                                          Björn Thümler aus Berne:

                                                            Politiker, Magister Politik- und Geschichtswissenschaften

                                                           

                                                          weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                          wellenlinie_1

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                                                            brot und lyrik-20161202-1

                                                            Freitag, 03. November, 19:00

                                                            Lesebühne

                                                                 Brot & Lyrik

                                                             

                                                            Langatmige Leseleier und lustloses Lesungspublikum? Nicht in der Kulturmühle!

                                                            Bei der Lesebühne „Brot und Lyrik“ ist Unterhaltung garantiert.
                                                            Hier treffen junge Künstler aus dem Genre Poetry Slam mit neuen Ideen
                                                            auf die Welt der Poesie und begleiten euch durch einen Abend voller Spannung, Spaß und Lyrik

                                                             

                                                             

                                                            Eintritt Frei 
                                                            wellenlinie_1

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                                                              Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                              Samstag, 28. Oktober, 19:30

                                                              Bücherwochen

                                                                   Vortrag / Lesung Dr. Klaus Thörner

                                                               

                                                              „Arbeit macht frei“
                                                              Martin Luthers Antijudaismus, protestantische Arbeitsethik und die Folgen

                                                               

                                                              Dr. Klaus Thörner aus Oldenburg:

                                                                Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialwissenschaftler

                                                               

                                                              weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                              wellenlinie_1

                                                                image_pdf
                                                                la-signora-3-2017-10-14

                                                                Samstag, 14. Oktober, 20:00

                                                                Comedy

                                                                     La Signora 

                                                                 

                                                                La Signora

                                                                „Träume und Tabletten“

                                                                Da isse wieder: Sie ist nicht eine Frau, sondern DIE Frau. La Signora. Diseuse. Direkteuse.

                                                                Dompteuse. Mit Dutt und Denkerstirn revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten

                                                                Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik. Und liefert dazu mondäne

                                                                Gags im Akkord (eon).

                                                                la-signora-2-2017-10-14Die Lady in Black is back: „Man nennt mich La Signora und ich bin eine Frrrauu.“ Mit diesem Satz

                                                                hat sich Carmela de Feo selbst ein Comedy-Denkmal gesetzt. Mit Hirn, Scharme und Schnauze

                                                                setzt sie neue Akzente in der deutschen Humorlandschaft. Schwarz ist das neue Pink: Die Femme

                                                                Brachial gibt sich gewohnt kühn und kühl, zeigt aber auch jede Menge Gefühl.

                                                                Nach ihren verzweifelten Bräutigamfang-Versuchen resigniert La Signora in ihrem dritten

                                                                Programm keineswegs. Sie ist nicht mehr von Kopf bis Fuß auf Hiebe eingestellt, sondern scheucht

                                                                sich selbst unbarmherzig wie einen Gaul durch den Ernst des Lebens. Sucht hemmungslos nach

                                                                Menschen, denen es noch schlechter geht als ihr. Allen, die sinnsuchend durchs Leben stolpern,

                                                                raunt das rassige Ruhrgebietsvollweib mit Italo-Wurzeln seine geballte Lebensweisheit zu: Für alles

                                                                gibt es eine Lösung: „Träume nicht Dein Leben, sondern nimm Deine Tabletten!“

                                                                Wenn die eiserne Lady aus Oberhausen mit flinken Fingern ihr Instrument umgarnt und ihr

                                                                Mundwerk dazu Tango tanzt, liegt ihr nicht nur die Männerwelt zu Füßen. Virtuos und angstfrei

                                                                tastet sie sich an die Themen, die uns wirklich bewegen: Ob Eskort-Service für Hässliche oder

                                                                Frühstück nach dem Tod, mit jeder Menge Feuer im Faltenrock präsentiert die Schwarze Nudel des

                                                                Frauenkabaretts mondänes musikalisches Komasaufen: Wahnwitzig mutiert sie von der „Sex

                                                                Bomb“ zur Miss Marple. Und wenn die graubestrumpften Beine auch mal Riverdance tanzen,

                                                                versinkt der Zuschauer hilflos im Bällchenbad der Emotionen.

                                                                Trotzdem, La Signora zeigt immer noch, wer hier den Gehrock anhat. Fast meint man, unter ihrem

                                                                gestrengen Nadelstreifenblüschen ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich Chefin, du niente!“ aufblitzen

                                                                zu sehen. Und wenn sie mit gestrengem Blick durchs Publikum marschiert, dann sollte der

                                                                Zuschauer seine Tabletten griffbereit haben. Denn der fleischgewordene Mix aus Sophia Loren und

                                                                Mutter Beimer ist der Traum, den bislang keiner gewagt hat, zu träumen. Ein Haarnetz für ein

                                                                Halleluja!

                                                                 

                                                                Weitere Info´s unter http://www.la-signora.de

                                                                 

                                                                 

                                                                Eintritt 20 € (Vorverkauf 18 €)
                                                                wellenlinie_1

                                                                  image_pdf
                                                                  Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                                  Freitag, 27. Oktober, 19:30

                                                                  Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                                       Vortrag / Lesung Thomas Praßer 

                                                                   

                                                                  „Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!“
                                                                  Aktueller Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

                                                                   

                                                                  Thomas Praßer aus Bielefeld:

                                                                    Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
                                                                    der Universität Bielefeld

                                                                   

                                                                  weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                                  wellenlinie_1

                                                                    image_pdf
                                                                    Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                                    Samstag, 23. September, 19:30

                                                                    Bücherwochen "FRIEDENLIEBEN"

                                                                         Vortrag / Lesung Claire Deery 

                                                                     

                                                                     

                                                                    „Was bleibt.“
                                                                    Die Situation von Flüchtlingen in Deutschland
                                                                    nach den letzten Asylrechtsänderungen

                                                                     

                                                                    Claire Deery aus Göttingen:

                                                                      Rechtsanwältin, Vorsitzende Nds. Flüchtlingsrat, 
                                                                      Mitglied der Härtefallkommission

                                                                     

                                                                    weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/

                                                                    wellenlinie_1

                                                                      image_pdf
                                                                      Lesebrille auf alten und neuen Büchern in verschiedenen Druckschriften, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

                                                                      Freitag, 22. September, 19:00

                                                                      Bücherwochen

                                                                           Eröffnungsveranstaltung 

                                                                       

                                                                      „FRIEDENLIEBEN“

                                                                       

                                                                      DIE ANTHOLOGIE DER

                                                                      VI. BERNER BÜCHERWOCHEN 2017

                                                                      weitere Info´s unter: http://www.reinhardrakow.de/


                                                                      wellenlinie_1

                                                                        image_pdf
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